Aktuelles

Wednesday, den 16 May 2012 Sw. M. Brunilde Guggemos konnte Diamantene Profess feiern

Am Sonntag, den 6. Mai konnte im Kloster der Dillinger Franziskanerinnen Maria Medingen Schwes­ter Maria Brunilde Guggemos bei bester Gesundheit ihr Diamantenes Professjubiläum feiern. Schwester Brunilde stammt von Hummel in...[mehr]


Tuesday, den 15 May 2012 Bericht von der Bürgerversammlung 2012

  Bauprojekte stehen im Vordergrund Versammlung nur mäßig besucht Ob es nun am Interesse fehlte, oder die Bürger schleht informiert waren, die Bürgerversammlung war bedauerlicher Weise nur sehr mäßig besucht. In...[mehr]


Tuesday, den 24 April 2012 Eisenberger Tage großartig gelungen, Wetterglück und Hochstimmung am Festabend

Wetterglück, sowie kulturelle und kulinarische Viel­falt am Festabend machten die Eisenber­ger Tage im Allgäu zum großen Erfolg und für die Besu­cher zum einmaligen Erlebnis. Nach und nach kamen am Freitag, den 20. April in...[mehr]


Monday, den 16 April 2012 Eisenberger Schützen beenden Saison und feiern

  Bei einem gemütlichen Kamerad­schaftsabend mit guter Verköstigung haben die Eisenberger Schützen das Schießjahr 2011/12 abgeschlossen. Dabei wurden die neuen Vereins­meister gekührt, viele Pokale ver­geben und die...[mehr]


Monday, den 16 April 2012 Gelungener Jahresausflug des Eisenberger Burgenvereins

Am Samstag, den 14. April star­tete der Eisenberger Bugenverein zum diesjährigen Jahresausflug. Er führte heuer in das Glasmacherdorf Schmiedsfelden bei Leutkirch und hatte die rund 30 Teilnehmer rundum begeistert. Zu­nächst...[mehr]


Tuesday, den 10 April 2012 Eisenberger Touristiker sind zufrieden

  Die Touristiker in der Gemeinde Eisenberg befinden sich auf gutem Weg und können optimistisch in die Zukunft blicken. Die Zahl der Übernachtungen ist zwar leicht gesunken, nachdem ein Haus mit 18 Betten weggefallen ist...[mehr]


Saturday, den 31 March 2012 Musikkapelle Eisenberg auf gutem Weg, Viele junge Gesichter in der Vorstandschaft

  Über sehr guten Be­such der Jahresversammlung konnten sich die Aktiven der Musikkapelle Eisenberg freuen. Ein Beleg der großen Wertschätzung, die die Kapelle in der Bevölkerung genießt. Diese Freude kam auch in den...[mehr]


Thursday, den 22 March 2012 Fastenwallfahrtstage erfreuen sich weiter großer Beliebtheit

  Am Dienstag Abend, dem 20. März endete das diesjährige Angebot der Fastenwallfahrtstage in Maria Hilf. Mon­signore Alois Linder aus Seeg zelebrierte mit Diakon Fre­dl Hofmann den Gottesdienst. Ortspfarrer Dariusz...[mehr]


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Eisenberger Finanzen stehen auf solider Basis

Die solide Haushaltsführung des Eisenberger Gemein-de­rates der vergangenen Jahre zahlt sich aus. Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise konnte der Gemeinderat wie­der einen Haushalt verabschieden, der sowohl notwen­dige Investitionen beinhaltet als auch zu einer Ver-ringerung der Schulden führt. Nach umfangreichen Vor­bereitungen hat der Gemeinderat den Haushaltsplan und die mittelfristige Finanzplanung bis 2012 einstim­mig beschlossen. Der Etat hat ein Gesamtvolumen von 2,1 Millionen Euro.

Die Verschuldung der Gemeinde ist weiter im Sinken. Stand man Anfang 2008 noch mit fast 1,5 Millionen in der Kreide, wird sich der Schuldenstand bis Ende dieses Jahres auf 1,1 Millionen reduzieren. Die Pro-Kopf-Verschuldung wird somit bei 920 Euro liegen. In der Finanzplanung bis 2012 ist vorgesehen, dass die Verschuldung im Jahr 2010 auf 805 Euro je Einwohner sinkt und sich dann bis 2012 auf 494 Euro vermindert.

 

Geld für den Brandschutz

Trotz des Abbaus des Schuldenbergs wird heuer viel Geld investiert. Über 530.000 Euro  (2008: 200.000 €) will die Kommune in die Hand nehmen. Vorgesehen sind hauptsächlich Investitionen in den Brandschutz (neues Feuerwehrfahrzeug), energetische Sanierung des Kindergartens Zell, Bodentausch im Gewerbegebiet sowie für die Erweiterung der kommunalen Wasserver-sorgung und der Wasserleitung im Bereich Tiefbrunnen bis zum Ortsteil Baumgarten.

 

Höhere Gebühren beim Abwasser

Diesen guten Nachrichten zum Trotz – ein finanzielles Problem hat auch Eisenberg: Bei den Kosten rechnen-den Einrichtungen wie Wasserversorgung und Abwas­serentsorgung tun sich Löcher auf. Sie arbeiten zwi-schenzeitlich - bzw. in naher Zukunft – nicht mehr kos­tendeckend. Ein Grund dafür  ist die deutliche Anhe­bung der Betriebsumlagekosten des Abwasserzweck­verbandes Füssen. Sie ist von rund 38.000 € im Jahr 2003 auf nunmehr 47.800 Euro angestiegen. Deshalb müssen die Bürger für 2009 und 2010 mit leichten Erhöhungen der Abwassergebühren rechnen, erklärte Kämmerer Bernhard Gantner.

Die kommunalen Hebesätze für die Grundsteuern A und B sowie die Gewerbesteuer bleiben unverändert.

 

Einnahmen und Ausgaben

Der Verwaltungshaushalt der Gemeinde Eisenberg, über den der laufende Betrieb finanziert wird, beläuft sich heuer auf 1,47 Millionen Euro.

 

Die wichtigsten Einnahmen:

Gewerbesteuer: 80.000 Euro, Schlüsselzuweisung des Freistaats: 373.376 Euro, Gemeindlicher Anteil an der Lohn- und Einkommensteuer: 320.000 Euro.

 

Ausgaben:

Umlage an den Landkreis Ostallgäu: 326.069 Euro,  Um­lagen an Schulverbände und Schülerbeförderung: 132.000 Euro, Umlage an die Verwaltungsgemeinschaft Seeg: 64.200 Euro. Personalausgaben: 326.000 Euro.

 

Die Steuerkraft

Die Steuerkraft der Gemeinde, alle Steuereinnahmen geteilt durch die Anzahl der Einwohner, steigt gering-fügig von 305,7 Euro im Jahr 2008 auf 369,2 Euro im Jahr 2009. Der Landesdurchschnitt für vergleichbare Gemeinden liegt 2009 bei 512 Euro. Somit befindet sich Eisenberg auf Rang 34 unter den 45 kreisange-hörigen Gemeinden des Landkreises Ostallgäu. 2008 befand sich Eisenberg noch auf Platz 41.

 

Alte Traktoren rund um die Schlossbergalm

Die Oldi-Traktoeren vor der Schlossbergalm

Belagerungszu­stand am  Samstag, den 11. Juli auf der Schlossbergalm. Rund 30 alte Trak­toren fanden sich mit ihren Besitzern samt Ehefrauen bei der Schloss­bergalm ein, um hier bei leider sehr kühlen Tempera­turen gemütlich zusammen zu sein. Bei der Gruppe handelte es sich um die Oldifreunde Hopferbach, die allesamt mit ihren Familien einem Oldi-Freund in Trollen, Gemeinde Rück­holz einen zweitägigen Besuch abstatteten und dabei mit ihren alten, aber sehr gepfleg­ten Gefährten einen Ausflug zur Schlossbergalm unternah­men. 

Die Oldifreunde Hopferbach sind ein Verein mit rund 100 Mitgliedern. Im Vereinsgewand präsen­tierten sie sich mit ihren Frauen, sodass der Blick nicht nur auf die alten Traktoren, sondern auch auf die einheitlich ge-kleidete Truppe fiel. Mit dem ge­mächlichen „Getucker“ auf dem Weg zur Schlossbergalm hatten sich auch viele Schaulustige eingefunden, die dann an den landwirt-schaftlichen „Statussymbolen“ von einst reichlich Ge­fallen und rege Bewunderung fanden. Unter den sauber herausgeputzten Ol­diys waren nicht nur die alten Fendt-Dieselrösser, sondern auch die Prämienmarken von damals, Güldner, Hano­mag, Ei­cher, Fahr Deutz, Nor-mag, Schlüter und Holder zu finden. Der Vorsitzende des Vereins, Manfred Bäumer schwärmte von den Aktivi­täten und berichtete, dass insgesamt 35 Traktoren von den Aktiven liebevoll hergerichtet und gepflegt werden und dass sie im Sommer fast jedes Wo­chenende unterwegs seien. Almwirt Seppi Gast hatte von dem „Trakto­renauflauf“ auch den Vorstand der Alm- und Weidegenossenschaft, Mar­­tin „Haupt-Kössel“ aus Zell unterrichtet, der dann flugs seinen alten 15 PS Fendt, Baujahr 1938 anwarf und mit ihm spontan eben­falls zur Schloss­bergalm „hinauf tuckerte“. Gegen 18 Uhr mach­te sich die fröhliche Truppe nach viel Be­wun­derung wieder ge­mütlich auf den Weg nach Trollen.

Sommerfest beim Kinderhort „Miteinander“ in Eisen-

Silvia Müller unterhielt die Kleinen bestens mit ihrer Drehorgel

Echtes Wetterglück hatten die Verantwortlichen des Kinderhorts „Mit­einander“ in Eisenberg, Gudrun Jachtner und Barbara Fichtl mit ihrem Sommerfest. Dieses fand am Freitag, den 3. Juli statt und Petrus hatte mit den Kindern und deren Eltern großes Einsehen. So wurde neben den Pausenhof der Eisenberger Grundschule nach Herzenslust gegrillt, gefeiert und die sommerlichen Temperaturen in vollen Zügen genossen. Bei dem idealen Wetter waren auch sehr viele Eltern gekommen und konnten einige sorgenfreie Stun­den genießen, wobei der Nach­wuchs bestens unterhalten und beschäftigt wurde. Besonderen Spaß hatten die Kinder mit Silvia Müller, die ihre Drehorgel mitge­bracht hatte und dem eigen­tümlichen Instrument vielerlei bekannte und unbekannte Melo­dien entlockte. Aber auch an der Wurfmaschine für Neger-küsse hatte Klein und Groß eine Mordsgaudi. Außerdem hatten Gudrun Jachter und Barbara Fichtl mit mehreren Ratespielen für viel Abwechslung und Hei­terkeit gesorgt. Am Ende freuten sich auch Bürgermeister Stapf und Schulleiterin Angelika Mar­tin mit der anerkennenden Bemerkung: Das war ein sehr schönes und gelungenes Fest.

 

Ein schmucker Maibaum ziert auch die „von Freyberg-Schule in Speiden

Heimi­sches Brauchtum und Bodenhaf­tigkeit könne der Jugend nicht früh genug ans Herz gelegt werden. Mit dieser klaren Aussage will Schulleiterin Angelika Martin den Nach­wuchs sensibilisieren und für alt­herge­brachtes Brauch­tum begeis­tern. Im Heimat und Sachkunde-unterricht wurde der tiefe Sinn der Brauchtumspflege vorab eingehend erläutert, bevor sich die Schüler daran machten, den Maibaum her­zurichten und die Zunftzeichen zu malen. Nach einigen Jahren Pause wurde nun am Vortag des 1. Mai wieder auf dem Pausenhof der Speidener Grundschule vom Haus­meister Klement Nigg mit den Viertklässlern ein schmucker Mai­baum aufgestellt. Die Schüler der ersten bis dritten Klasse sangen dazu, trotz strömenden Regens, mit den Lehrern Frühlingslieder und bildeten mit ihren Eltern ein be­geistertes Publikum.

Der Hausmeister hatte den Baum mit den Schülern und dem Elternbeirat schon vorbereitet. Nun galt es, das Prachtstück aufzurichten. Zu dem Ereignis waren auch die Schulverbandsvorsitzenden Bgm. Alfons Stapf und Bgm. Gregor Bayrhof, Pfarrer Niklewicz und fast alle Eltern erschienen. An Seilen, nach der Seite gesichert, zo­gen die Viertklässler unter laut­starken Hau-Ruck-Rufen und gro-ßem Beifall den Stamm in die Horizontale. Nun schmückt wieder ein schön hergerichteter Maibaum mit aussage-starken Zunftzeichen sowie den Wappen von Eisenberg und Hopferau den Pau­senhof der „von Freyberg-Grund­schule“. Lehrerkollegi­um und Schüler werden sich be­stimmt noch lange an dem hochragenden Brauchtums­sym­bol erfreuen.

 

13.800 Euro will der Schulverband Eisenberg-Hopferau im laufenden Jahr investieren.

Das hat der Verbandsausschuss ein-stimmig beschlossen. Das Geld fließt in die Ausstattung des Schul-und Kinderhorthofs mit Spielgeräten, die Anschaffung neuer Tageslichtprojektoren und die Erweiterung der Außenbe-leuchtung. Das Geld wird durch eine Investitionsumlage beider Gemeinden zu gleichen Teilen aufgebracht. Verbandsvorsit­zender Alfons Stapf bescheinigte Rektorin Angelika Martin einen sorgsamen Umgang mit den Finanzen. Erfreulich sei die gute Belegung des angegliederten Kinderhorts „Miteinander“. Die Zahl der betreuten Kinder sei auf 25 angestiegen.

Kämmerer Bernhard Gantner stellte den Haushalt 2009 vor. Im Verwaltungsrat (laufende Kosten) machen sich die Preiserhöh-ungen im Schülertransport (insgesamt 50.000 €) und die durch Mehrstunden bei der Mittagsbetreuung angestiegenen Perso­nal­kosten (insgesamt 122.000 €) bemerkbar. Der Ansatz liege mit 220.000 Euro um fast 22.000 Euro über dem Vorjahr. Dem stehen Einnahmen von 17.000 Euro (Kinderhort), ein Staatszu­schuss von 27.000 €, ein Zuschuss für die Schülerbeförderung von 32.000 € und Gastschulbeiträge von 2.400 Euro gegenü­ber. Der Umlagebedarf erhöht sich gegenüber 2008 um rund 32.000 Euro auf 140.000 Euro. Zur Zeit besuchen 119 Schüler die „von Freyberg-Volksschule“. Davon kommen 61 Schüler aus Eisenberg und 58 Schüler aus Hopferau. Die Umlage je Schüler beläuft sich heuer auf 1.180 Euro, im Vorjahr waren es 900 Euro.  

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