Großzügiger An- und Umbau des Schützenheims in Zell

Vor 24 Jahren, am 1. Mai 1996 wurde das Schüt­zenheim in Zell feierlich eingeweiht und hat sich seit dieser Zeit in jeder Hinsicht hervorragend bewährt. Doch inzwischen sind die Bestimmungen für das Schützenwesen und der Brandschutz strenger geworden, und somit bestand Handlungsbedarf. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, kam der Schützenverein Freyberg-Eisenberg um einen Anbau nicht herum. In diesem befinden sich nun das Treppenhaus und der neue Auswertraum. Außerdem konnte so Platz für eine Waffenkammer und die neue Heizungsanlage geschaffen werden. Zudem werden zehn vollelektronische Schießstände einge­baut. Dadurch ergibt sich jetzt für die Jugend die Möglichkeit, mit neuen Lichtgewehren zu trainieren. Dank kluger Planung konnte das gemütlich ausge­statte Schützenstüble und auch der Schießraum selbst erhalten werden. Das Dach des gesamten Gebäudes wurde komplett erneuert. Dabei wurden neue Sparren auf die alten aufgeschraubt, sodass in den Innenräumen keinerlei Beschädigungen auftra­ten. Nun sind die Aussenarbeiten abgeschlossen und der Innenausbau ist schon sehr weit fortgeschritten, sodass im Oktober wieder der normale Schießbetrieb aufgenommen werden kann. Dank der großartigen Mitarbeit der Vereinsmitglie­der und bester Planung und Überwachung durch Architekt Wolfgang Martin konnten alle Arbeiten binnen vier Monaten bewältigt werden, schwärmt Schützenmeister Georg Guggemos voller Stolz.Die Bilder zeigen die Umbauarbeiten von Anfang Juni bis Ende August.