VerkleinerungRuinen Eisenberg und Hohenfreyberg

Geschichte der Burg Eisenberg

  • um 1315: Erbauung durch Peter von Hohenegg
  • 1382: Verkauf durch Bertold von Hohenegg an Erzherzog Leopold von Österreich, danach Lehen der Familie von Freyberg
  • 1525: im Bauernkrieg zerstört
  • 1531: schwere Schäden durch Blitzschlag
  • 1533/35:  teilweise Instandsetzung
  • 1646: vor den anrückenden Schweden niedergebrannt, seitdem Ruine
  • 1805: bayerisch
  • 1980: Kauf durch die Gemeinde Eisenberg
  • 1981-1993: Erhaltungsmaßnahmen durch den Verein zur Erhaltung der Ruine Eisenberg mit Unterstützung des Freistaates Bayern, des Landkreises Ostallgäu und der Gemeinde Eisenberg sowie privater Spenden

klein DSC21216Schloß Neuschwanstein

Erste Planungen und Vorbereitungen für den Bau des Schlosses Neuschwanstein traf König Ludwig II. bereits 1867/1868. In einem Brief an Richard Wagner vom 13. Mai 1868 teilte der König mit:
“Ich habe die Absicht, die alte Burgruine Hohenschwangau bei der Pöllatschlucht neu aufbauen zu lassen im echten Styl der alten deutschen Ritterburgen. … von wo man eine herrliche Aussicht genießt auf den hehren Säuling, die Gebirge Tyrols und weiterhin in die Ebene…”
Die Grundsteinlegung für das Schloss war am 5. September 1869. Es vergingen dann 15 Jahre in denen Hundertschaften beschäftigt waren bis das Schloss schliesslich im Jahre 1884 bewohnt werden konnte.
Als Ludwig II. am 13.06.1886 starb waren die Haupträume in Neuschwanstein vollendet . Bereits einige
Jahre später wurde das Schloss für Besucher geöffnet…

Öffnungszeiten Schloß Neuschwanstein vom 01.04. bis 30.9.
Montag bis Sonntag  9:00 bis 18:00 Uhr
Ticketcenter: 08.00 bis 17.00 Uhr

Öffnungszeiten Schloß Neuschwanstein vom 01.10. bis 31.03.
Montag bis Sonntag | 10:00 bis 16:00 Uhr
Ticketcenter: 09.00 bis 15.00 Uhr
Geschlossen am 24.,25.,31.12. und 01.01

 

kleinDSC21275Schloß Hohenschwangau

Weit reicht die Geschichte von Schloß Hohenschwangau zurück.
Erstmals erwähnt wird es als “Burg Schwanstein” im 12. Jh., als Sitz der Edlen vom Schwangau. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer, die Burg verfiel, wurde neu aufgebaut und wieder zerstört.
Im Jahre 1832 erwarb Kronprinz Maximilian, der spätere König Max II, die Ruine und ließ sie von dem Theatermaler Dominik Quaglio im englischen Tudorstil umbauen, so wie man Schloß Hohenschwangau noch heute besichtigen kann. Das romantische Schloß diente der königlichen Familie als Sommerresidenz und war die glückliche Kinderstube Ludwigs II.
Seine Inneneinrichtung aus der Biedermeierzeit ist unverändert erhalten.
Das Schloß kann täglich mit Führung besichtigt werden.

Öffnungszeiten vom 01.04. bis 30.9.
Montag bis Sonntag  9:00 bis 18:00 Uhr

Öffnungszeiten vom 01.10. bis 31.03
Montag bis Sonntag  10:00 bis 16:00

Informationen zum Schlösserbesuch
Tickets für die Schlösser Neuschwanstein u. Hohenschwangau sind nur im Ticketcenter in Hohenschwangau erhältlich,
Alpseestr. 12, 87645 Hohenschwangau, Tel. 08362 930830
Beachten Sie Ihre Tournummer u. Einlasszeit. Zu dieser Zeit müssen Sie im jeweiligen Schlosshof sein. Dauer der Führung pro Schloss 35 Min.
Kinder unter 18 Jahren in Begleitung erwachsener Familienangehöriger erhalten eine Freikarte.
Die Schlossbesichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich.

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Burg Falkenstein

30 Jahre nach Hohenschwangau baute er auf einem Schrofen über der Pöllat-Schlucht sein “Märchenschloß” Neuschwanstein.
Auf noch prominenterem Felsen plante er auf dem Platz der Ruine Falkenstein ein weiteres Schloß, die “Gralsburg” Falkenstein. Skizzen der Planung und ein für damalige Verhältnisse sehr modernes Pumpwerk für die Wasserversorgung von Schloß Falkenstein blieben erhalten. Aus der Bauhütte des Schlosses
wurde das Hotel auf dem Falkenstein.
Falkenstein war eine der ältesten Burgen in Bayern und wurde 1646 zusammen mit den Burgen Eisenberg und Hohenfreyberg wegen der anrückenden Schweden niedergebrannt.
Falkenstein ist mit 1268 m Deutschland höchst gelegene Burgruine.

30 Jahre nach Hohenschwangau baute er auf einem Schrofen über der Pöllat-Schlucht sein “Märchenschloß” Neuschwanstein.
Auf noch prominenterem Felsen plante er auf dem Platz der Ruine Falkenstein ein weiteres Schloß, die “Gralsburg” Falkenstein. Skizzen der Planung und ein für damalige Verhältnisse sehr modernes Pumpwerk für die Wasserversorgung von Schloß Falkenstein blieben erhalten. Aus der Bauhütte des Schlosses
wurde das Hotel auf dem Falkenstein.
Falkenstein war eine der ältesten Burgen in Bayern und wurde 1646 zusammen mit den Burgen Eisenberg und Hohenfreyberg wegen der anrückenden Schweden niedergebrannt.
Falkenstein ist mit 1268 m Deutschland höchst gelegene Burgruine.