Alte Kirchenverwaltung und Kirchenpfleger verabschiedet

//Alte Kirchenverwaltung und Kirchenpfleger verabschiedet

Alte Kirchenverwaltung und Kirchenpfleger verabschiedet

Mit anerkennenden Dankesworten hat am Sonntag, den 3. März nach dem Gottesdienst Pfarrer Wolf­gang Schnabel den scheidenden Kirchenpfleger Pe­ter Grössl und die gesamte alte Kirchenverwaltung verabschiedet. Unterstützt wurden sie dabei von Pfarrhelferin Agnes Harsch sowie der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats von Zell, Christine Zweng. Der Pfarrer bat alle in den Chorraum der Pfarrkirche Zell und würdigte die gute und lange Arbeit für die Pfarrei.

Renate Truppke erledigte 12 Jahre in perfekter Form die Friedhofsverwaltung. Martin Herkommer und Richard Geisenhofer wurden für ihre handwerkliche Arbeit, die oft nur mit entsprechenden Maschinen erledigt werden kann, geehrt. 18 Jahre hätten sie alle anfallenden Arbeiten in vorbildlicher Weise ausge­führt. Am längsten diente Jakob Häfele mit 24 Jahren. Er habe sich, so Pfarrer Schnabel bei den Kirchensanierungen in Zell und Maria Hilf ganz besondere Verdienste erworben, war aber auch bei allen Anliegen der Pfarrgemeinde und auch bei der Neugestaltung der Friedhofs federführend. Ebenfalls verabschiedet wurde Peter Grössl, der das Amt des Kirchenpflegers 12 Jahre vorbildlich ausführte und nun aus beruflichen Gründen aufhört. Für 25 Jahre Organisation der Sternsinger und der Betreuung der Ministranten konnte Pfarrer Wolfgang Schnabel das Ehepaar Gertrud und Hans Jedrzejczyk ehren und beglückwünschen. An alle überreichte der Pfarrer, unterstützt von Agnes Harsch und Christine Zweng Dankgeschenke und Urkunden. Das Bild zeigt von links: Renate Truppke, Jakob Häfele, Martin Herkommer, Pfarrer Wolfgang Schnabel, Peter Grössl, Richard Geisenhofer, das Ehepaar Gertrud und Hans Jedrzejczjk und Christine Zweng sowie Pater Shiju Pulickal  sowie weitere Bilder von den Ehrungen.

By |2019-03-04T11:18:39+00:004. März 2019|Aktuelles|Kommentare deaktiviert für Alte Kirchenverwaltung und Kirchenpfleger verabschiedet

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Geschrieben von Albert Guggemos