Wozu denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah. Unter diesen Leitsatz könnte der dies­jährige Ausflug der Eisenberger Veteranen gestellt werden. Eigentlich müsste es Reservisten heißen, denn die fünf noch lebenden echten Veteranen können sich altersbedingt nicht mehr am Jahresaus­flug beteiligen. So begaben sich am 6. und 7. Mai 50 Personen auf fröhliche Fahrt, die am Samstag zunächst nach Dinkelsbühl zum dortigen Schloss­park Dennenlohe führte, wo auch das Mittagsmahl eingenommen wurde. Am Nachmittag ging es der idyllischen Altmühl entlang über Eichstätt nach Beilngries, wo die Ausflügler in einem sehr guten Hotel übernachteten und zusammen einen gemüt­lichen Abend verbrachten.

Am zweiten Tag gings dem Rhein-Main-Donaukanal folgend nach Kehlheim und von da aus per Schiff zum beliebten und sehr bekannten Kloster Welten­burg, wo die dortige Kloster-kirche, die besonders durch die Stuckateurarbeiten der Wessobrunner Brü­der Asam in ihrer lichten Helligkeit besticht, be­wundert und auch das geschätzte Weltenburger Bier verkostet werden konnte. Nach dem Mittagsmahl führte die Route nach Wemding zu der sehr beliebten Wallfahrts-kirche Maria Brünnlein, die bei den Eisenbergern ebenfalls einen nachhaltigen Ein­druck hinterließ. Mit vielen neuen und erlebnis­reichen Eindrücken bereichert, kehrten die Ausflüg­ler am Sonntag Abend zufrieden heim und be­dankten sich bei Alfons und Franziska Stapf für die gute Organisation des Ausflugs.